Montag, 2. Juni 2008

Geburten, Taufen und Abschiede

Hallo liebe Leute,

dann will ich mal wieder.
Seit meinem letzten Beitrag ist einiges passiert und sollte auch hier erwaehnt werden.

Ersteinmal: Michaela verlaesst morgen Arua und wird dann ca. 10 tage in Kampala sein um dann ihren Flug nach Deutschland anzutreten. Das bedeutet fuer mich, Abschied nehmen von einer Mitbewohnerin und Freundin und natuerlich auch zwei Monate in einem grossen grossen Haus allein. Das wird sicher etwas langweilig, aber da ich im moment sehr beschaeftigt bin mit Arbeit und Spendenaktion, wird es wohl nciht ganz so schlimm. Ausserdem haben schon so einige Freunde angekuendigt, dass sie zum Abendessen oder so vorbeikommen.
Fuer Beschaeftigung sorgte auch unsere Katze Feni, zu unserer grossen freude hat sie gestern zwei Babys bekommen und ist jetzt stolze Mama. Die kleinen sind sooooo knuffig. Leider hat die eine nur einen Stummelschwanz, aber ist trotzdem niedlich. Ich war bei der Geburt dabei und ich muss schon sagen: das war richtig spannend! Ich moechte euch die Einzelheiten aber lieber ersparen, vielleicht seid ihr ja grad beim essen oder so.
Auf jeden Fall ist hat sich unser Katzenbestand jetzt verdoppelt, da wir aber keine Farm aufmachen wollen, werden die beiden neuen an Freunde gegeben.

Mein Spendenprojekt laeuft in vollen Touren, die Schulbaenke sind fertig und schon in den Klassenraeumen. Jetzt fehlt noch der Zaun. Da ich einige Probleme mit dem Vorstand des Kindergartens hatte, nehme ich die Organisation selbst in die Hand und habe die Techniker vom Media Centre beauftragt mir die Kosten zu kalkulieren. Ich werde dann auch ueber mitarbeiter vom media centre die materialanschaffung und die Tischler organisieren. So ist mir das lieber. Ugandas groesstes Problem ist halt immer noch die Korruption...

Jetzt zu etwas erfreulicherem: Mein Patenkind, das ueberigens Nevita heisst, nicht Levita...., wird naechsten Sonntag getauft. Ich habe schon ein mehr oder weniger schoenes Taufkleid besorgt (die auswahl ist halt doch sehr beschraenkt und Afrikaner stehen auf Kitsch...) und jetzt muss ich noch die Kerze besorgen, dann kann es losgehen. Ich bekomme auch Einweisung ueber die Zeremonie. das ganze wird ja auf Lugbara ablaufen und meine Sprachkenntnisse sind doch sehr beschraenkt, aber das passt schon irgendwie.
Auf jeden Fall freu ich mich schon drauf. und meine nevita ist mal eh die suesseste von allen!

Ach uebrigens, ich habe bekanntschaft mit einer weiteren tropischen Krankheit gemacht: Typhus. Unschoen sag ich euch. Mit Kotzeritis und Magenkraempfen und drei tage nix essen und gaaaanz starken antibiotika, die selbst mich umhauen. Jetzt ist aber wieder alles gut, ich esse wieder normal und hauen tut mich auch keiner mehr, also alles halb so wild :)

Sooo, ich glaube das wars jetzt erstmal.
Auch meine Tage sind gezaehlt und in ca. zwei Monaten bin ich wieder zurueck in Deutschland. Also gaz dick im kalender anstreichen: 07.08.2008

Liebe Gruesse und so...
die Lena

Donnerstag, 29. Mai 2008

Lebenszeichen

nur kurz: ich lebe noch und habe euch auch nicht vergessen. Meine chefin ist im moment nicht da und ich muss den laden alleine schmeissen, deshalb stehe ich etwas unter stress und komme nicht dazu mails zu beantworten, oder neue beitraege zu verfassen. Ich geb mir aber groesste muehe das bald wieder auf die reihe zu bekommen, versprochen!
Und dann hoffe ich natuerlich auch, dass eure beteiligung iweder etwas reger wird...

Donnerstag, 24. April 2008

Spendenaufruf

Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Interssierte,

Im Oktober letzten Jahres fing ich an mich nach einer weiteren Arbeitsstelle neben der Printing Press umzuschauen. Was ich fand war ein kleiner Kindergarten im Armenviertel Aruas. Als ich anfing mich dort zu engagieren, beherbergte der Kindergarten ca. 30 Kinder in drei verschiedenen Klassen und nur eine Lehrerin. Inzwischen ist die Zahl auf ueber 80 Kinder und drei Lehrerinnen angewachsen.
Ein ugandischer Kindergarten unterscheidet sich doch wesentlich von einem deutschen; eigentlich handelt es sich vielmehr um eine Vorschule, in der die Schueler Englisch lesen und schreiben, die ersten Zahlen und aehnliches lernen. Ausserdem erhalten die Kinder jeden Tag ein kleines Fruehstueck bestehend aus inem Becher Porridge (Maismehl mit Wasser und Zucker gemischt).
Anfangs uebernahm ich hauptsaechlich die Betreuung der Kinder in der Pause oder bei Wehwehchen etc. Im Januar fing ich dann auch an etwas Englisch zu unterrichten.
Die Schule ist nur sehr spaerlich ausgestattet, so gibt es nur drei sehr kleine Raeume, in denen jeweils eine grosse Bastmatte liegt. Baenke oder Tische und Stuehle fuer die Kinder gibt es nicht, sodass sie auf der Matte sitzen und dort auch schreiben oder malen muessen. Ausserdem gibt es abgesehen von vier Autoreifen kein Spielzeug fuer die Schueler und der „Schulhof“, also das Gelaende um den Kindergarten herum ist nicht von der Strasse abgetrennt. Es gibt also keinen Zaun oder aehnliches, weshalb Kinder oft auf die Strasse laufen und wir Betreuerinnen/Lehrerinnen alle Haende voll zu tun haben sie davon abzuhalten. Das Hauptverkehrsmittel sind hier Motorraeder, deren Fahrer in ihrem Leben wahrscheinlich noch nie etwas von einem Fuehrerschein gehoert haben, sodass die Strasse, auch wenn es noch so sehr nach Waldweg aussieht, gefaehrliches Pflaster ist.

Es fehlt also an allen Ecken und Enden. Ich moechte zumindest Abhilfe schaffen, indem ich der Schulleiterin Spenden fuer Schulbaenke und einen Zaun uebergebe.
Um die komplette Schule mit Baenken auszuruesten, brauchen wir in etwa 500 Euro. Einen Teil werde ich ueber die Dioezese Hamburg finanzieren fuer den Rest brauche ich eure Hilfe.
Um anschaulich zu machen, warum das Geld so dringen benoetigt wird, haenge ich einige Fotos an. In vielen Hilfsorganisationen landet das Geld im nirgendwo, hier habe ich die Moeglichkeit Spenden wirklich sinnvoll einzusetzen. Es waere also wirklich toll, wenn jeder einmal schauen koennte, ob nicht doch irgendwo 5 Euro ueber sind!

Das Geld geht an:
Kontoinhaber: Comboni Missionare - Missionsprokura
Kreissparkasse Ostalb
BLZ 614 500 50
Kto. Nr. 110 617 015

Verwendungszweck: Projekt 590 - Lena Schumacher, MaZ, Arua/Uganda

Vielen Dank im Namen von der Schulleiterin, mir und den 87 Schuelern des St. Jildo Kindergartens.

P.S.: Das Geld geht direkt an mich und wird ohne Kuerzungen an mich persoenlich uebergeben!

Samstag, 22. März 2008

Ostern

Ich befinde mich im Moment in Kampala und habe deshalb nur selten Internet-Zugang. Eine weitere Rundmail folgt, wenn ich wieder in Arua bin.

Trotzdem moechte ich euch allen FROHE OSTERN wuenschen. Fuer mich wirds ganz besonders schoen, weil der Osterhase mir diesmal zwar keine Eier bringt, dafuer aber meine Schwester. Die kann man zwar nicht essen, ist aber trotzdem toll :)

Hab euch lieb.
Lena

Sonntag, 24. Februar 2008

Levita Queen

Hallihallo,
ich dachte, ich melde mich mal wieder.
Inzwischen ist Arua endgueltig in der Trockenzeit angekommen. Wir haben um die 35 Grad und viel Wind. Das bedeutet, dass die Strassen dermassen staubig sind, dass man sich jedes Mal, wenn man nach Hause kommt erstma waschen muss. Und nach der Dusche muss ich erstaunt feststellen, dass ich doch nicht braun geworden bin, sondern nur eine staubschicht auf saemtlichen Freiflaechen hatte...

eigentlich war geplant, dass Michaela und ich am 23. Februar nach Nairobi, Kenya reisen, aber die derzeit extrem unruhigen Verhaeltnisse sorgten fuer eine absage. In Nairobi sollte eigentlich das Treffen aller deutschen Laienmissionare in Ostafrika stattfinden. Die Unruhen, die auf Grund der "Wahl" zum Staatspraesidenten vorherrschen, sind aber immer noch nciht komplett unter Kontrolle und ein risiko einzugehen kommt fuer die veranstalter des meetings nicht in frage...ist wahsrcheinlich auch besser so. Ob das treffen nachgeholt wird, oder vielleicht in einer anderen Stadt stattfindet ist noch ungeklaert. Im moment ist es einfach nur gecancelt. Micha und ich sind zwar etwas traurig, weil wir uns nairobi gerne mal angeguckt haetten, aber vermutlich ist diese Entscheidung die richtige.

Ansonsten gibt es nicht viel neues. Ich freue mich schon riesig auf Heike, die ja schon in ca. fuenf wochen hier ist :)

Ich werde uebrigens Patentante. Ein Kind aus meinem Kindergarten hat eine drei-Monate alte Schwester, die am Sonntag nach Ostern getauft werden soll. Die eltern haben mich gefragt, ob ich vielleicht taufpatin sein moechte. Ich hatte zunaechst meine Zweifel, da ich ja nur bis August hier bin und damit im eigentlichen Sinn keine Patentante sein kann, also ich kann nicht fuer das Kind sorgen sollte den eltern etwas zustossen oder so, aber ich habe mit der Mutter darueber gesprochen und sie meinte, dass sei okay, solange ich nur mit ihr und ihrer Familie in Kontakt bleibe. sie hat mir ihre Emailadresse und telefonnummer gegeben, sodass das kein Problem sein sollte. Natuerlich besteht das risiko, dass die familie glaubt, mit einer "Mundu" als Patentante haetten sie weniger finanzielle Probleme. ICh habe mit Sherry darueber geredet und sie meinte, sie ist selber patentante und die haben noch nie etwas verlangt, obwoh der vater ihres patenkindes inzwischen verstorben ist und die kleine gut geld gebrauchen koennte. ICh hoffe also, dass das mit meinem Patenkind aehnlich laeuft. Die kleine heisst im uebrigen Levita Queen (ja, "queen" ist hier ein ueblicher name, besonders, wenn das kind geboren wurde zur zeit als die queen of england in uganda zu besuch war, wie zuletzt vor drei monaten bei einer commonwealth-versammlung). ICh hab Levita schon kennen gelernt und mich geich verliebt :D Sobald es fotos gibt, bekommt ihr die natuerlich.

das wars soweit erstmal von mir. Bleibt mir treu und gehabt euch wohl im kalten deustchland :P

Ich hab euch lieb.
Lena

Montag, 18. Februar 2008

geduld

hey,
nur kurz:
das internet ist im moment ziemlich beschissen, ich versuche wirklich die ganzen mails zu beantworten, aber das ist nicht ganz einfach, weil ich entweder alle 2 minuten rausfliege, oder gar nicht erst reinkomme...
also habt bitte ein bisschen geduld

Donnerstag, 24. Januar 2008

Pumba und Co.

Hallihallo, da bin ich wieder.
Nachdem ich schon einige Beschwerden zu hoeren gekriegt habe, dacht ich, ich melde mich mal wieder.

Letzte Woche war ja mein Geburtstag und ich moechte mich ganz herzlich fuer die vielen Briefe/Mails/Pakete/SMS und Anrufe bedanken. Hab mcih riesig gefreut was von euch zu hoeren und zu merken, dass ihr mich nicht vergessen habt ;)

Ich war an meinem Geburtstag in Kampala, weil wir Michaelas Eltern und ihre Schwester vom Flughafen abgeholt haben. Michas Mama hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich und so waren wir abends schoen italienisch Essen, seeeehr lecker!!!
Tagsueber waren wir in Jinja, der zweitgroessten Stadt Ugandas. Sie liegt direkt am Viktoriasee und wir sind hingefahren um uns die Wasserfaelle und den "Source of the Nile", also die stelle, an der der Viktoriasee in den Nil muendet, anzuschauen. Es war sehr schoen, aber leider hat es nach einiger Zeit angefangen zu regnen, sodass wir unsere Besichtigungstour ein bisschen kuerzen mussten. Fuer Michaelas Familie war es auch das erste Mal auf einem Boda-Boda. Micha und ich sind ja inzwischen so gewoehnt dran, wie ans Fahrradfahren, aber fuer "Neulinge" ist es doch was aufregendes.
Ansonsten haben wir Kampala genutzt um ein bisschen was einzukaufen, Freunde zu treffen und Geld abzuheben. Aber ihr glaubt gar nicht, wie froh ich war am Mittwoch in Arua anzukommen. Endlich zuhause :)
Leider musste ich gleich am Donnerstag wieder arbeiten. Micha nutzte die Zeit um ihrer Familie Arua, das Media Centre und die Dispensary zu zeigen. Am Freitag waren wir alle dann bei Sherry zum essen eingeladen, wie immer seehr lecker! Montag und Dienstag dann das Highlight, Micha, ihre Familie und ich sind mit Vicky (Fahrer vom Media Centre) in den Murchison Fall National Park gefahren. Montag morgen angekommen fuhren wir zunaechst ein Stueck durch den Park und bekamen schon einen Vorgeschmack auf das, was uns erwarten wuerde. Elefanten, eine Giraffe, Antilopen und allerlei anderes Getier wurden gesichtet und abfotografiert. Mitten durch den Park fliesst der Nil. Um unser Ziel, die Wasserfaelle zu erreichen mussten wir diesen mit einer Faehre ueberqueren. Drueben angekommen fuhren wir noch ein Stueck durch die Pampa (wo es Affen und Warzenschweine, Pumba laesst gruessen) zu sehen gab. Schliesslich kamen wir am "Top of the Falls" an und sahen das Wasser mit unglaublicher Gewalt etliche Meter in die Tiefe stuerzen. Der Anblick war atemberaubend. und da die Sicherheitsvorkehrungen bei weitem nicht den deutschen entsprechen, konnte ich ganz nah ans wasser ran (was Vicky immer leicht nervoes gemacht hat. Wie die meisten hier kann er nicht schwimmen und hat eine heidenangst vor wasser). Nach einer Stunde kehrten wir wieder zu faehre zurueck, gelangten auf die andere seite und fuhren zu unserem Hotel. Dort angekommen: Luxus pur! Gleich am Eingang wurden wir mit feuchten, gekuehlten Handtuechern empfangen, um zumindest die Staubschicht aus dem Gesicht entfernen zu koennen. Gleich anschliessend wurde einem ein Glas frischen Passionfruit-Safts in die Hand gedrueckt. Ich uebernachtete mit Micha und ihrer Schwester in einem Zimmer, von welchem man einen wunderschoenen Blick auf den Nil hatte. Nachmittags haben wir dann den hoteleigenen Pool genossen und ich konnte nach 5 Monaten endlich mal wieder schwimmen :)

am naechsten morgen machten wir noch eine Bootstour und sahen etliche Nilpferde, Krokodile und einen Elefanten bei der Morgendusche. Anschliessend ging es wieder ab nach Hause. Der Trip war einfach toll. Nie habe ich so viele Tiere in freier Wildbahn gesehen und dann auch noch Elumpanten :)

Ansonsten geht alles seinen gewohnten Gang und der Besuch von michas eltern laesst mcih ncohmal mehr auf den von heike im maerz freuen.

Liebe Gruesse aus Uganda,
Lena

Freitag, 4. Januar 2008

Silvester, Geburtstag und andere Nebensaechlichkeiten

Hallo liebe Leute,

Sodele, nu sind wir ins Jahr 2008 gestartet und Ueberraschung, es fing genauso an, wie 2007 aufgehoert hat.
Ich habe Silvester mit einigen Freunden in einem Club gefeiert. Um Mitternacht gab es ein kleines Feuerwerk und auch Michaela und ich konnten mit unseren Wunderkerzen begeistern. Getanzt wurde dann bis um 4 Uhr morgens. Am naechsten Morgen stand dann um zehn die Neujahrsmesse an. Micha und ich fuhren mit Father und Sherry nach Oli (Armenviertel von Arua) um zum Gottesdienst der sudanesischen Fluechtlinge zu gehen. Ich war zwar hundemuede, aber die Begeisterung und euphorische Musik der Sudanesen war einfach mitreissend. Nach dem Gottesdienst blieben viele noch sitzen und die Kinder legten eine Tanzeinlage hin.
Wieder zuhause sind Michaela und ich dann ziemlich kaput ins Bett gefallen und so schnell auch nicht wieder aufgestanden. Am 2.Januar stand wieder Arbeit an. Da koennt ihr mal sehen, wie fleissig ich bin. Abgesehen vom 25., 26. und 1. musste ich jeden Tag arbeiten und am 24.12. sogar Ueberstunden machen. Und jetzt bitte eine riesengrosse Runde Mitleid fuer mich ;)

Im moment ist ja gerade Trockenzeit. Das bedeutet, nachts wird es kalt (so ca. 20 Grad) und tagsueber sind es um die 35 Grad im Schatten. Aus Spass haben Micha und ich mal das Thermometer in die Sonne gelegt. Und jetzt ratet mal...44 Grad!!! Und laut den Afrikanern ist das erst der Anfang...*seufz*
Eigentlich soll es in der Trockenzeit ja nicht regnen, so der Name, gerade sitze ich aber in der Printing Press uned wir werden von einem ueblen Platzregen ueberrascht. In Sekundenschnelle hat sich das Wetter gewandelt und jetzt regnet und stuermt es draussen wie an den besten Novembertagen in Deutschland...und das in der TROCKENzeit, die spinnen die Afrikaner...

Nachdem die Tage um Weihnachten sehr stressig waren, ist jetzt in der Printing Press nichts mehr zu tun. Meine Chefin schlaeft an ihrem Schreibtisch, meine Kollegin malt komische Muster auf alte Zettel und ich komme endlich dazu alle Mails zu beantworten, sowie einen neuen Beitrag fuer meine Homepage anzulegen.

Naechste Woche Freitag fahren Michaela und ich wieder nach Kampala, Grund dafuer ist der Besuch ihrer Eltern und ihrer Schwester. Sie kommen am Sonntag in Entebbe an und wir holen sie dann ab, bleiben bis zum 16. in Kampala und fahren dann wieder hoch nach Arua. Das bedeutet auch, dass ich meinen 20. (jetzt gehts stark auf die dreissig zu (-; ) Geburtstag in Kampala feiern werde. Michaelas Mutter hat am gleichen Tag Geburtstag, sodass wir wohl alle zusammen essen gehen werden. Zurueck in Arua wird es dann sicher nochmal eine Gelegenheit geben mit ein paar Freunden zu feiern. Es wird aber wohl nichts grosses, da fuer Afrikaner der Geburtstag eh nicht so wichtig ist.

Das war’s erstmal wieder von mir.
Vielen Dank fuer die vielen Kommentare und Mails, die mir zeigen, dass ihr mich nicht vergesst ;)

Gehabt euch wohl,
Lena

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