Silvester, Geburtstag und andere Nebensaechlichkeiten
Hallo liebe Leute,
Sodele, nu sind wir ins Jahr 2008 gestartet und Ueberraschung, es fing genauso an, wie 2007 aufgehoert hat.
Ich habe Silvester mit einigen Freunden in einem Club gefeiert. Um Mitternacht gab es ein kleines Feuerwerk und auch Michaela und ich konnten mit unseren Wunderkerzen begeistern. Getanzt wurde dann bis um 4 Uhr morgens. Am naechsten Morgen stand dann um zehn die Neujahrsmesse an. Micha und ich fuhren mit Father und Sherry nach Oli (Armenviertel von Arua) um zum Gottesdienst der sudanesischen Fluechtlinge zu gehen. Ich war zwar hundemuede, aber die Begeisterung und euphorische Musik der Sudanesen war einfach mitreissend. Nach dem Gottesdienst blieben viele noch sitzen und die Kinder legten eine Tanzeinlage hin.
Wieder zuhause sind Michaela und ich dann ziemlich kaput ins Bett gefallen und so schnell auch nicht wieder aufgestanden. Am 2.Januar stand wieder Arbeit an. Da koennt ihr mal sehen, wie fleissig ich bin. Abgesehen vom 25., 26. und 1. musste ich jeden Tag arbeiten und am 24.12. sogar Ueberstunden machen. Und jetzt bitte eine riesengrosse Runde Mitleid fuer mich ;)
Im moment ist ja gerade Trockenzeit. Das bedeutet, nachts wird es kalt (so ca. 20 Grad) und tagsueber sind es um die 35 Grad im Schatten. Aus Spass haben Micha und ich mal das Thermometer in die Sonne gelegt. Und jetzt ratet mal...44 Grad!!! Und laut den Afrikanern ist das erst der Anfang...*seufz*
Eigentlich soll es in der Trockenzeit ja nicht regnen, so der Name, gerade sitze ich aber in der Printing Press uned wir werden von einem ueblen Platzregen ueberrascht. In Sekundenschnelle hat sich das Wetter gewandelt und jetzt regnet und stuermt es draussen wie an den besten Novembertagen in Deutschland...und das in der TROCKENzeit, die spinnen die Afrikaner...
Nachdem die Tage um Weihnachten sehr stressig waren, ist jetzt in der Printing Press nichts mehr zu tun. Meine Chefin schlaeft an ihrem Schreibtisch, meine Kollegin malt komische Muster auf alte Zettel und ich komme endlich dazu alle Mails zu beantworten, sowie einen neuen Beitrag fuer meine Homepage anzulegen.
Naechste Woche Freitag fahren Michaela und ich wieder nach Kampala, Grund dafuer ist der Besuch ihrer Eltern und ihrer Schwester. Sie kommen am Sonntag in Entebbe an und wir holen sie dann ab, bleiben bis zum 16. in Kampala und fahren dann wieder hoch nach Arua. Das bedeutet auch, dass ich meinen 20. (jetzt gehts stark auf die dreissig zu (-; ) Geburtstag in Kampala feiern werde. Michaelas Mutter hat am gleichen Tag Geburtstag, sodass wir wohl alle zusammen essen gehen werden. Zurueck in Arua wird es dann sicher nochmal eine Gelegenheit geben mit ein paar Freunden zu feiern. Es wird aber wohl nichts grosses, da fuer Afrikaner der Geburtstag eh nicht so wichtig ist.
Das war’s erstmal wieder von mir.
Vielen Dank fuer die vielen Kommentare und Mails, die mir zeigen, dass ihr mich nicht vergesst ;)
Gehabt euch wohl,
Lena
Sodele, nu sind wir ins Jahr 2008 gestartet und Ueberraschung, es fing genauso an, wie 2007 aufgehoert hat.
Ich habe Silvester mit einigen Freunden in einem Club gefeiert. Um Mitternacht gab es ein kleines Feuerwerk und auch Michaela und ich konnten mit unseren Wunderkerzen begeistern. Getanzt wurde dann bis um 4 Uhr morgens. Am naechsten Morgen stand dann um zehn die Neujahrsmesse an. Micha und ich fuhren mit Father und Sherry nach Oli (Armenviertel von Arua) um zum Gottesdienst der sudanesischen Fluechtlinge zu gehen. Ich war zwar hundemuede, aber die Begeisterung und euphorische Musik der Sudanesen war einfach mitreissend. Nach dem Gottesdienst blieben viele noch sitzen und die Kinder legten eine Tanzeinlage hin.
Wieder zuhause sind Michaela und ich dann ziemlich kaput ins Bett gefallen und so schnell auch nicht wieder aufgestanden. Am 2.Januar stand wieder Arbeit an. Da koennt ihr mal sehen, wie fleissig ich bin. Abgesehen vom 25., 26. und 1. musste ich jeden Tag arbeiten und am 24.12. sogar Ueberstunden machen. Und jetzt bitte eine riesengrosse Runde Mitleid fuer mich ;)
Im moment ist ja gerade Trockenzeit. Das bedeutet, nachts wird es kalt (so ca. 20 Grad) und tagsueber sind es um die 35 Grad im Schatten. Aus Spass haben Micha und ich mal das Thermometer in die Sonne gelegt. Und jetzt ratet mal...44 Grad!!! Und laut den Afrikanern ist das erst der Anfang...*seufz*
Eigentlich soll es in der Trockenzeit ja nicht regnen, so der Name, gerade sitze ich aber in der Printing Press uned wir werden von einem ueblen Platzregen ueberrascht. In Sekundenschnelle hat sich das Wetter gewandelt und jetzt regnet und stuermt es draussen wie an den besten Novembertagen in Deutschland...und das in der TROCKENzeit, die spinnen die Afrikaner...
Nachdem die Tage um Weihnachten sehr stressig waren, ist jetzt in der Printing Press nichts mehr zu tun. Meine Chefin schlaeft an ihrem Schreibtisch, meine Kollegin malt komische Muster auf alte Zettel und ich komme endlich dazu alle Mails zu beantworten, sowie einen neuen Beitrag fuer meine Homepage anzulegen.
Naechste Woche Freitag fahren Michaela und ich wieder nach Kampala, Grund dafuer ist der Besuch ihrer Eltern und ihrer Schwester. Sie kommen am Sonntag in Entebbe an und wir holen sie dann ab, bleiben bis zum 16. in Kampala und fahren dann wieder hoch nach Arua. Das bedeutet auch, dass ich meinen 20. (jetzt gehts stark auf die dreissig zu (-; ) Geburtstag in Kampala feiern werde. Michaelas Mutter hat am gleichen Tag Geburtstag, sodass wir wohl alle zusammen essen gehen werden. Zurueck in Arua wird es dann sicher nochmal eine Gelegenheit geben mit ein paar Freunden zu feiern. Es wird aber wohl nichts grosses, da fuer Afrikaner der Geburtstag eh nicht so wichtig ist.
Das war’s erstmal wieder von mir.
Vielen Dank fuer die vielen Kommentare und Mails, die mir zeigen, dass ihr mich nicht vergesst ;)
Gehabt euch wohl,
Lena
Lena-in-Afrika - 4. Jan, 13:22